Der Auftakt im September führte mich auf den wunderbaren Südböhmenmarkt in Windhaag bei Freistadt. Kaum angekommen, war sofort spürbar, wie sich der gesamte Ort in ein einziges, lebendiges Marktgelände verwandelt hatte. Zwischen den Häusern und am gesamten Marktplatz reihten sich liebevoll gestaltete Stände aneinander, die Straßen waren erfüllt von Farben, Düften und fröhlichem Stimmengewirr. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland strömten herbei, um die kunstvollen Werke der Aussteller zu bestaunen. Viele ließen sich inspirieren, verweilten bei einem Gespräch und nahmen schließlich auch das eine oder andere besondere Stück mit nach Hause – als Erinnerung oder als Geschenk.
Nach einer kurzen Pause zwischen den Märkten führte mich der Weg weiter nach St. Gilgen am Wolfgangsee. Eingebettet in eine malerische Landschaft, die von imposanten Bergen und dem glitzernden See geprägt ist, bot auch dieser Markt eine eindrucksvolle Kulisse. Die Besucherinnen und Besucher, die aus aller Welt angereist waren, konnten hier nicht nur die vielfältigen Arbeiten der Kunsthandwerker entdecken und erwerben, sondern auch spannende Einblicke in deren Schaffen gewinnen. Manche Aussteller luden dazu ein, direkt über die Schulter zu schauen und mitzuerleben, wie aus geschickten Händen kleine Kunstwerke entstanden. Dadurch wurde der Markt nicht nur zu einem Ort des Kaufens, sondern auch zu einem Ort des Erlebens und Staunens.







